KI im Handwerk

KI im Handwerk.
Ohne Hype, mit Beispielen.

KI schreibt keine Rechnung allein und steigt auch nicht aufs Dach. Aber sie kann Ihrem Büro viel Fleißarbeit abnehmen: Angebote vorbereiten, Anfragen sortieren, Belege zuordnen. Hier sehen Sie, wo das heute schon funktioniert und wie Sie anfangen.

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Das erste Gespräch kostet nichts. Per Video oder bei Ihnen vor Ort.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wofür Handwerksbetriebe KI am häufigsten brauchen

01 Angebote schneller schreiben Die KI macht aus Aufmaß, Leistungen und Ihren Preisen einen Entwurf. Sie prüfen und schicken ab.
02 Anfragen nicht mehr verlieren Telefon, Mail, WhatsApp und Formular laufen an einem Ort zusammen und werden nach Dringlichkeit sortiert.
03 Papierkram am Monatsende Belege, Stundenzettel und Fotos landen am richtigen Auftrag, statt im Sammelordner auf den Abend zu warten.
Aus der Praxis

Kein Lehrbuch. So läuft das bei uns selbst.

Wir betreiben selbst mehrere Firmen und Produkte. Deren Büro haben wir zuerst automatisiert. Deshalb hat fast jeder Baustein auf dieser Seite bei uns ein Gegenstück, das täglich im Einsatz ist.

Gut zu wissen

KI im Handwerksbetrieb: was geht, was nicht, wie anfangen

Über KI im Handwerk wird viel geredet. Im Betrieb zählt nur eine Frage: Nimmt sie meinem Büro Arbeit ab, ohne neue zu machen?

Was KI heute im Handwerksbetrieb gut kann

  • Vorbereiten: Angebote, Antworten auf Anfragen, Nachfass-Mails. Der Entwurf steht, Sie prüfen.
  • Sortieren: Anfragen nach Dringlichkeit, Belege nach Auftrag, Fotos nach Baustelle.
  • Übertragen: Daten aus dem Aufmaß ins Angebot, vom Angebot in die Rechnung. Einmal eintippen reicht.

Was KI nicht tun sollte

Allein entscheiden. Preise festlegen, Nachlässe geben, Mails an Kunden schicken: Das bleibt bei Ihnen. Gute Werkzeuge sind so gebaut, dass die KI vorbereitet und ein Mensch freigibt.

Warum fertige KI-Tools oft nicht passen

Die meisten KI-Tools sind für alle gebaut. Ihr Betrieb hat aber eigene Preise, eigene Texte und eigene Sonderfälle. Ein Werkzeug, das Ihren Ablauf kennt, spart mehr als zehn Tools, die Sie selbst einrichten müssen. Mehr dazu im Beitrag Fertige Handwerkersoftware oder etwas Eigenes?.

So fangen Sie an

Nicht mit einem großen Projekt, sondern mit der Aufgabe, die sich am häufigsten wiederholt. Im Ablauf-Check schauen wir uns an, wo bei Ihnen die Zeit bleibt, und schlagen einen ersten Baustein vor. Zur Förderung lesen Sie den Beitrag Förderung für Digitalisierung im Handwerk.

Ihr Ergebnis

Danach haben Sie es schwarz auf weiß.

Nach dem Gespräch bekommen Sie eine Seite von uns. Darauf steht, was wir bei Ihnen gesehen haben, und was wir als Erstes bauen würden. Das kostet nichts, und Sie können damit machen, was Sie wollen.

  1. 01
    Ihr Ablauf als SkizzeVon der Anfrage bis zur Rechnung, so wie er heute wirklich läuft.
  2. 02
    Die drei größten ZeitfresserMit geschätzten Stunden pro Woche, damit Sie sehen, wo es sich lohnt.
  3. 03
    Unser Vorschlag für den ersten BausteinWas er tut und wo er Ihnen die meiste Zeit spart.
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Bevor Sie fragen

Häufige Fragen

Nein. Wir bauen das Werkzeug um Ihren Ablauf und die Programme, die Sie schon nutzen. Niemand muss eine neue Software lernen, nur weil KI drinsteckt.

Das hängt von der Aufgabe ab. Ihre Daten liegen auf Servern in Deutschland, und wir geben sie nicht weiter. Welche Dienste im Hintergrund arbeiten, legen wir vorher offen.

Ja, deshalb entscheidet sie nicht allein. Sie bereitet vor, und ein Mensch aus Ihrem Betrieb gibt frei, bevor etwas an Kunden geht.

Der kann Anrufe annehmen und als Notiz ablegen. Ob sich das für Sie lohnt, hängt davon ab, wie viele Anrufe heute untergehen. Das klären wir im Ablauf-Check.

Teilweise. Die Programme von Bund und Ländern ändern sich oft. Einen Überblick finden Sie im Beitrag zur Förderung, im Gespräch schauen wir, was für Sie gerade gilt.

Wir schauen uns Ihren Ablauf an. Dann wissen Sie, wo die Zeit bleibt.

Fünf Fragen vorab, dann ein Gespräch. Das kostet nichts. Oder rufen Sie direkt an: +49 40 74302212